Die Nachhaltigkeits-Fata Morgana im Herzen der Neoclouds

Drei Neoclouds, drei Nachhaltigkeitsgeschichten – doch nur eine hält einer genauen Prüfung stand

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Der dritte Artikel unserer Research-Reihe zur Nachhaltigkeit von KI-Clouds befasst sich mit den Neocloud-Herausforderern, die eine stärker werteorientierte Botschaft vermitteln als ihre Hyperscale-Konkurrenten. Doch halten diese Nachhaltigkeitsreferenzen einer genaueren Prüfung stand?

Neoclouds unterscheiden sich von den Hyperscalern, weil sie nicht allein Größe, Geschwindigkeit oder geografische Reichweite verkaufen. Jede von ihnen bringt vielmehr eine eigene Vorstellung davon auf den Markt, wie Cloud-Infrastruktur im KI-Zeitalter aussehen sollte.

Während Hyperscaler zunehmend Versorgungsunternehmen ähneln, vermarkten sich Neoclouds als zweckorientierte Alternativen. Nachhaltigkeit, Souveränität, Energieinnovation oder Infrastruktureffizienz erscheinen dabei nicht als nachrangige Anliegen, sondern als prägende Elemente des jeweiligen Geschäftsmodells.

Dieser Unterschied ist relevant, weil Nachhaltigkeitsversprechen auf Hyperscale-Ebene oft vor allem den Charakter von Compliance-Maßnahmen haben. Neoclouds hingegen befinden sich noch im Aufbau ihrer Infrastruktur und ihrer Identität. Entsprechend liegen ihre Nachhaltigkeitserzählungen deutlich näher am Kern des Geschäftsmodells.

Das in Frankreich ansässige Unternehmen OVHcloud führte das Computing-Cloud-Ranking für Nachhaltigkeit an, weil sein „frugal by design“-Modell aus vertikaler Integration und Hardware-Eigentum eine nachhaltigere Infrastruktur schafft als die Hyperscale-Alternative.

Zusätzlich zu seinem Nachhaltigkeitsnarrativ vermittelt OVHCloud zunehmend die Botschaft, dass es größere Möglichkeiten für souveräne KI bietet als Hyperscale-Konkurrenten. Geopolitische Turbulenzen und Analysen zu Cyberrisiken haben viele IT-Verantwortliche im Vereinigten Königreich dazu veranlasst, die langjährige Abhängigkeit von Infrastruktur in US-Besitz und/oder am US-Standort in Frage zu stellen. Dadurch sind sie für souveränitätsorientierte Botschaften empfänglicher.

CrusoeAI hat seinen Sitz in den USA und tritt mit der Botschaft auf, dass die Nachfrage nach KI-Rechenleistung boomt und deshalb ein nachhaltiges Energiemodell erforderlich sei. Crusoe hat ein solches Modell entwickelt, das das bei der Ölförderung anfallende Methan als Nebenprodukt nutzt, um die Recheninfrastruktur so mit Energie zu versorgen, dass nach Unternehmensangaben Emissionen reduziert werden. Dieses Modell – und die Tatsache, dass Crusoe den Stargate-Standort in Abilene für Oracle entwickelt – ist der Grund, warum Crusoe einen Platz in der Analyse einnimmt.

Das in Amsterdam ansässige Nebius setzt ebenfalls auf Nachhaltigkeitsbotschaften, positioniert sich zunehmend aber auch mit einem Angebot zur Datenhoheit und präsentiert sich als Alternative zur Abhängigkeit von US-Hyperscalern. Das ist ein interessanter Ansatz, weil das Unternehmen im vergangenen September einen Fünfjahresvertrag mit Microsoft im Wert von 17,4 Milliarden US-Dollar angekündigt hat, um „Zugang zu dedizierter GPU-Infrastrukturkapazität“ bereitzustellen. Dieser Vertrag und die enorme Menge an Kapital, das Nebius angezogen hat, obwohl das Unternehmen in seiner heutigen Form erst seit zwei Jahren besteht, sind der Grund, warum wir es ausgewählt haben.

Zusammenfassung für IT-Verantwortliche

Vergleichsaspekte

Zwischen den drei Unternehmen besteht eine erhebliche Lücke bei der Reife der ESG-Berichterstattung.

OVHcloud, vor mehr als 25 Jahren gegründet, liefert detaillierte Berichte zu Scope-1-, -2- und -3-Emissionen, Kohlenstoffintensität, Wasserentnahme und Abfallmanagement. Wichtig ist, dass das Unternehmen in der Regel zudem konstruktiv reagiert, wenn um Klarstellung gebeten wird.

Die Transparenz von Crusoe ist deutlich uneinheitlicher. Große Teile seiner Berichterstattung konzentrieren sich auf „vermiedene Emissionen“, die durch seine Digital Flare Mitigation (DFM)-Technologie generiert werden. Dies wirft erhebliche methodische Fragen auf, da vermiedene Emissionen von Annahmen darüber abhängen, was andernfalls geschehen wäre.

Wie es bei Hyperscalern üblich ist, ersetzt auch Crusoe messbare Angaben häufig durch narrative Beschreibungen. Seine Berichterstattung enthält ausführliche Beschreibungen der Kühltechnologie, der Beschaffungsoptimierung und der Nachhaltigkeitsziele, lässt jedoch die zugrunde liegenden betrieblichen Kennzahlen oft aus, die für die Bewertung dieser Aussagen erforderlich sind.

Nebius bietet noch weniger Transparenz.

Scope-3-Emissionen werden überhaupt nicht ausgewiesen. Angaben zum Wasserverbrauch fehlen. Die gemeldeten Scope-1- und Scope-2-Emissionen sind extrem niedrig, obwohl das Unternehmen gleichzeitig einen erheblichen Ausbau der GPU-Infrastruktur in Finnland und Frankreich sowie den Beginn eines Ausbaus in Kansas City ankündigt.

Es ist schwer, derart niedrige Emissionen und die vollständige Vermeidung von Deponieabfällen mit dieser Kapazitätserweiterung in Einklang zu bringen. Das legt den Schluss nahe, dass entweder die Daten fehlerhaft sind oder die Kapazitätserweiterung eher aus Ankündigungen als aus tatsächlicher Kapazitätserhöhung bestand. In beiden Fällen fehlt es an Transparenz.

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Kohlenstoffemissionen

OVHcloud schneidet in dieser Kategorie am besten ab, weil seine Berichterstattung sowohl umfassend als auch in sich schlüssig ist. Wie sich zeigt, stiegen die Emissionen im Jahr 2024 an:

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OVHcloud hat den Anstieg der Emissionen jedoch berücksichtigt und erklärt, dass der Anstieg der Scope-3-Emissionen größtenteils auf den Kauf von mehr Hardware zurückzuführen sei.

OVHcloud zeigt sich zudem transparent, indem es einräumt, dass die verzeichnete Verringerung seiner standortbezogenen Scope-2-Emissionen trotz eines Anstiegs des Kraftstoffverbrauchs auf Fortschritte bei der weiteren Dekarbonisierung des französischen Stromnetzes zurückzuführen sei. Die marktbasierten Emissionen stiegen, da das Unternehmen nicht in jeder neuen Region Zugang zu erneuerbaren Stromquellen habe.

In Bezug auf die Kohlenstoffintensität gibt OVHcloud einen Wert von 0,13 kg CO2e pro Kilowattstunde an.

Die von CrusoeAI gemeldeten CO2-Daten sind nachstehend aufgeführt. Den Anstieg der Scope-1-Emissionen begründet das Unternehmen mit der Expansion von DFM an neue Standorte. Diese Emissionen sollten zurückgehen, sobald der Berichtszeitraum die Veräußerung des Bitcoin-Mining-Geschäfts durch Crusoe berücksichtigt.

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Von einem Unternehmen, das den Großteil der Energie für seinen Betrieb selbst erzeugt, sind niedrige Scope-2-Emissionen zu erwarten. Für sein Crusoe-Cloud-Geschäft nutzt das Unternehmen Rechenzentren von Drittanbietern, und diese Rechenzentren verwenden eine Mischung aus PPAs und EACs, die umstritten sind, wie wir bereits auf diesen Seiten erläutert haben, weil sie zusätzliche Einheiten aus erneuerbarer Energieerzeugung widerspiegeln können – oder auch nicht. Dennoch verdient Crusoe Anerkennung dafür, dass es diese Emissionen in seinen eigenen Scope-2-Daten ausweist, obwohl es dazu nicht verpflichtet ist.

Crusoe beschränkt seine Berichterstattung zu Scope-3-Emissionsdaten. Es werden nur sechs Emissionskategorien ausgewiesen, und es wird nicht zwischen Standort- und Marktdaten unterschieden. Der Anstieg resultierte hauptsächlich aus dem Wachstum in der Scope-3-Kategorie „Fuel and Energy Related Activities (FERA)“ aufgrund der vom Unternehmen verbrannten Gasmenge.

Kreative CO₂-Bilanzierung

Crusoe hat eine neue Emissionskategorie für die Emissionen eingeführt, die es nach eigener Darstellung vermieden hat – Scope 4. Das Unternehmen argumentiert, dass es durch die Vermeidung von insgesamt 1.304.000 mtCO₂e zu einem Netto-Negativemittenten in Höhe von -550.900 mtCO₂e werde.

Diese Behauptung verdient eine genauere Betrachtung.

Der erste Teil der Berechnung ist wahrscheinlich noch am ehesten vertretbar. Würde das von den Crusoe-Generatoren verbrannte Methangas abgefackelt oder in die Atmosphäre abgelassen, würde tatsächlich mehr CO2e emittiert werden. Dafür sind zwar weiterhin einige Annahmen nötig – etwa zur Wahrscheinlichkeit, mit der Ölunternehmen überschüssiges Methan abfackeln oder in die Atmosphäre entlassen –, doch in dieser Logik ist das Argument grundsätzlich nachvollziehbar.

Wo Crusoes CO2-Bilanzierung tatsächlich zweifelhaft erscheint, ist die Behauptung, dass die Emissionen, die durch das Nichtabfackeln des Methans vermieden wurden, auch Emissionen ersetzen, die ansonsten entstanden wären.

Diese Behauptung stützt sich auf mehrere kontrafaktische Annahmen in Bezug auf dieselbe Einheit Methan, vor allem auf die Annahme, dass die Energieeinheit, die Crusoe durch die Verbrennung von Methan erzeugt hat, auch den Bedarf an einer Energieeinheit ersetzt habe, die auf eine Weise erzeugt und verbraucht worden wäre, die mehr CO₂ verursacht. Das ist nicht belegbar.

Die Tätigkeit von Crusoe als Unternehmen – der Bau von KI-Cloud-Rechenzentren – verursacht einen CO₂-Fußabdruck. Es lässt sich argumentieren, dass die Art der Energieerzeugung diesen Fußabdruck im Vergleich zu einem Bezug aus dem Stromnetz verringert.

Zu behaupten, dass die Existenz des Unternehmens damit nicht nur den eigenen Fußabdruck beseitige, sondern auch einen Teil oder den gesamten Fußabdruck anderer ersetze, erscheint jedoch weitreichend.

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Nebius stellt ein anderes Problem dar.

Die CO2-Emissionen von Nebius erscheinen ungewöhnlich niedrig für ein Unternehmen, das im selben Jahr Investitionen in Höhe von 700 Millionen Dollar angezogen hat, um die „unersättliche Nachfrage“ nach KI-Rechenleistung zu bedienen:

Eine knappe Fußnote im Impact-Bericht 2024 lautet: „Zum Ende des Jahres 2024 waren zwei Standorte – in Finnland und Frankreich – in Betrieb und fallen daher in den Geltungsbereich des aktuellen Berichts.”

Diese Neocloud ist deutlich kleiner, als sie erscheint. Dennoch gilt: Selbst wenn Nebius zu diesem Zeitpunkt nur zwei Rechenzentren in Betrieb hatte und das Unternehmen eine PUE von 1,3 angibt (unter Berücksichtigung von Googles durchschnittlicher PUE von 1,08, wodurch diese beiden Rechenzentren weniger effizient erscheinen, als der Text des Nebius-Impact-Berichts vermuten lässt), wirken diese Emissionen – wörtlich genommen – außergewöhnlich niedrig.

Zudem weist Nebius keine Scope-3-Emissionen aus. Im Gegensatz zu Crusoe scheint das Unternehmen Emissionen aus Rechenzentren von Drittanbietern nicht in seinen eigenen Scope-2-Daten zu erfassen, sodass Emissionen, die vor oder nach dem Betrieb dieser Rechenzentren entstehen, faktisch nicht ausgewiesen werden.

Auch die Kennzahlen zur Kohlenstoffintensität von Nebius wirken auffällig. Die pro MWh erzeugte CO2e-Menge wird mit 0,05 angegeben. Zu berücksichtigen ist dabei, dass diese Zahl teilweise eine Funktion der PUE ist, die misst, wie viel des Gesamtstromverbrauchs eines Rechenzentrums auf die Rechenleistung im Gegensatz zu Kühlung, Netzwerk, Beleuchtung usw. entfällt; je näher der Wert also an eins liegt, desto energieeffizienter ist das Rechenzentrum.

Google hat eine durchschnittliche PUE von 1,08 und eine Kohlenstoffintensität pro MWh von 0,0957. Nebius gibt dagegen eine deutlich weniger effiziente PUE von 1,3 an, zugleich aber eine niedrigere Kohlenstoffintensität von 0,05.

Das wirkt nicht schlüssig.

Durch die fehlende Berichterstattung über Scope-3-Emissionen werden auch die indirekten Emissionen aus den Arbeiten verschleiert, die in Kansas auf dem Gelände einer ehemaligen Druckerei begonnen hatten. Die erste Phase dieses Bauvorhabens wurde im April 2025 in Betrieb genommen, was bedeutet, dass im letzten Quartal 2024 umfangreiche Bauarbeiten stattgefunden haben müssen. Entsprechende Scope-3-Emissionen im Zusammenhang mit diesem Ausbau sind jedoch nicht erkennbar; ebenso unwahrscheinlich erscheint es, dass die dabei entstandenen Scope-1- und Scope-2-Emissionen vollständig erfasst wurden.

Die großzügigste Interpretation dieser Unstimmigkeiten verweist auf die oft jahrelange Lücke zwischen der Ankündigung von Rechenzentren und ihrer vollständigen Inbetriebnahme. Möglicherweise werden – wie bei vielen der Rechenzentren, die Nebius zwischen 2024 und heute angekündigt hat – fehlende Emissionsdaten erst in Zukunft nachgereicht.

Wasser & Abfall

OVHcloud ist das einzige der drei Unternehmen, das umfassende Daten zum Wasserverbrauch meldet. Der Gesamtwasserverbrauch von 125,7 Mio. Litern bleibt ein Bruchteil dessen, was Hyperscale-Betreiber verbrauchen.

Crusoe macht keine Angaben zu seinen Abfallmengen und hat auf eine Anfrage nach diesen Informationen nicht reagiert. OVH Cloud erzeugte insgesamt 845 Tonnen Abfall, von denen 12 % auf Deponien gelangten.

Nebius meldete ein Abfallvolumen von 731 Tonnen, gibt jedoch an, dass nichts davon auf Deponien gelangte. Dies wirkt unwahrscheinlich, passt jedoch zu einem Unternehmensprofil, das sehr gut darin ist, Rechenzentren anzukündigen, aber weniger gut darin, diese zu bauen.

Marketing trifft auf Realität

Die „Neocloud“-Ebene versprach eine nachhaltigere und werteorientierte Alternative zum Hyperscaler-Modell, in dem Skalierung um jeden Preis im Vordergrund steht.

OVHCloud hält dieses Versprechen weitgehend ein. Seine Berichterstattung ist ausgereift, die Methodik transparent, die Erklärungen zu den Veränderungen im Jahresvergleich sind glaubwürdig, und der Wasserverbrauch erscheint im Vergleich zu anderen Hyperscalern tatsächlich bescheiden. Zwar stiegen die Emissionen im Jahr 2024 an, doch diese Zunahmen werden erklärt, eingeordnet und sind nachvollziehbar. So sieht belastbare ESG-Berichterstattung aus.

Bei Crusoe ist die Lage komplizierter. Dank seiner DFM-Technologie kann das Unternehmen das nachvollziehbare Argument vorbringen, dass die hocheffiziente Verbrennung von Methan besser sei als die Alternative. Doch der Sprung von „wir reduzieren Emissionen im Vergleich zum Abfackeln“ zu „wir sind Netto-Negativemittenten“ beruht auf einer Kette kontrafaktischer Annahmen, die einer genauen Prüfung nicht standhält. Das ist keine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit, sondern kreative CO₂-Bilanzierung.

Nebius ist am schwierigsten zu bewerten, nicht weil das Bild kompliziert wäre, sondern weil so wenig zu bewerten ist. Nach eigenen Angaben waren Ende 2024 nur zwei Anlagen in Betrieb. Doch selbst für ein Unternehmen dieser Größenordnung scheinen Emissionszahlen, die nahezu nicht vorhanden sind, bei gleichzeitig mutmaßlich investierten Hunderten Millionen Dollar den tatsächlichen Betrieb nicht vollständig widerzuspiegeln. CO2-Intensitätswerte, die trotz einer deutlich schlechteren PUE günstiger ausfallen als bei Google, deuten darauf hin, dass die gemeldeten Daten kein vollständiges Bild vermitteln.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass OVHCloud sich seine Nachhaltigkeitsreferenzen durch zwei Jahrzehnte wohlüberlegter Infrastrukturentscheidungen erarbeitet hat. Crusoe verfügt über ein tatsächlich interessantes Energiemodell, wird jedoch durch seine CO2-Bilanzierung und selektive Berichterstattung geschwächt.

Nebius hat eine überzeugende Nachhaltigkeitserzählung aufgebaut – verfügt jedoch über sehr wenige Rechenzentren.

Erläuterung:

Die Unterteilung in Scope 1, 2 und 3 stammt aus dem international anerkannten Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) und dient dazu, Treibhausgasemissionen von Unternehmen zu klassifizieren und ihre Klimabilanz (Corporate Carbon Footprint) zu berechnen. Scope 1 sind direkte Emissionen aus Quellen, die sich im direkten Besitz des Unternehmens befinden oder von ihm kontrolliert werden. Scope 2 sind indirekte Emissionen, die durch die Erzeugung von eingekaufter Energie entstehen. Scope 3 beinhalten sonstige indirekte Emissionen in der Wertschöpfungskette, die in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen.

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Dieser Artikel erschien ursprünglich auf unserer Schwester-Website Computing.